Vielleicht kennst du diese Situation auch: Dein Tag lief eigentlich gut, aber am Abend kreisen deine Gedanken dann um das eine Gespräch, das etwas komisch war. Die Wohnung ist ordentlich, aber dein Blick bleibt am Wäschekorb hängen, in dem die saubere Wäsche ist, die du noch nicht weggeräumt hast. Du hast so einiges geschafft – und denkst trotzdem, dass du nicht genug getan hast. Ich kenne diese Situationen und Gedanken sehr, sehr gut. Und ich weiß, dass es hier nicht hilft „einfach positiver zu denken“, weil dahinter Biologie steckt. Was es damit auf sich hat und wie wir unseren Fokus (mehr) auf das Positive lenken können, ist Thema dieser Folge.
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