Unser Garten oder unser Balkon ist Teil unseres Außenraums. Außenraum und Innenraum (unser Inneres) bedingen sich und daher find ich es super wichtig, dass wir uns einen Außenraum gestalten, in dem wir uns wohlfühlen.
Bei der Planung unseres Gartens habe ich anfangs vor allem für mich geplant: Was sieht schön aus, was ist pflegeleicht, was wächst schnell? Mittlerweile hat sich mein Denken verändert. Inzwischen frage ich auch: Wer kann hier wohnen, fressen, überleben? Und deswegen möchte ich dir heute ein paar Tipps mitgeben, wie du deinen Garten mit den richtigen Pflanzen (noch) insektenfreundlicher machen kannst.
Den Beitrag zu dieser Folge mit deiner insektenfreundfreundlichen Einkaufsliste findest du hier.
Hier kommst du zum eBook Pferdehaltung als Selbstversorger.
Hier ist ein Beitrag über kreative Paddockgestaltung.
Hier findest du meinen Beitrag zum Schmetterlingsgarten.
Unser Garten oder unser Balkon ist Teil unseres Außenraums. Außenraum und Innenraum (unser Inneres) bedingen sich und daher find ich es super wichtig, dass wir uns einen Außenraum gestalten, in dem wir uns wohlfühlen.
Bei der Planung unseres Gartens habe ich anfangs vor allem für mich geplant: Was sieht schön aus, was ist pflegeleicht, was wächst schnell? Mittlerweile hat sich mein Denken verändert. Inzwischen frage ich auch: Wer kann hier wohnen, fressen, überleben? Und deswegen möchte ich dir heute ein paar Tipps mitgeben, wie du deinen Garten mit den richtigen Pflanzen (noch) insektenfreundlicher machen kannst.
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Hier ist ein Beitrag über kreative Paddockgestaltung.
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Ich glaube, in jeder Sanierungs- bzw. Neubauphase kommt irgendwann immer der Moment, in dem man mitten im Chaos steht und denkt: Mir ist das zu viel und ich könnte gerade heulen, obwohl ich das hier doch eigentlich alles wollte. Ja, sanieren ist schön. Zumindest in der Rückschau, wenn wir uns Fotos anschauen und sagen: Guck mal, was daraus geworden ist. In der Gegenwart ist Sanieren aber vor allem eins: ein Dauerzustand aus Staub, Chaos, schmerzenden Muskeln, dauerhaften Grübel- und Gedankenschleifen, Entscheidungen und dem Gefühl, dass es nie aufhört. Was passiert da eigentlich mit uns? Und was hat das mit Wahrnehmung, Atmung und Resilienz zu tun? Darum geht es in dieser Folge.
Erwähnte Verlinkungen:
Ich glaube, in jeder Sanierungs- bzw. Neubauphase kommt irgendwann immer der Moment, in dem man mitten im Chaos steht und denkt: Mir ist das zu viel und ich könnte gerade heulen, obwohl ich das hier doch eigentlich alles wollte. Ja, sanieren ist schön. Zumindest in der Rückschau, wenn wir uns Fotos anschauen und sagen: Guck mal, was daraus geworden ist. In der Gegenwart ist Sanieren aber vor allem eins: ein Dauerzustand aus Staub, Chaos, schmerzenden Muskeln, dauerhaften Grübel- und Gedankenschleifen, Entscheidungen und dem Gefühl, dass es nie aufhört. Was passiert da eigentlich mit uns? Und was hat das mit Wahrnehmung, Atmung und Resilienz zu tun? Darum geht es in dieser Folge.
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Ich glaube, in jeder Sanierungs- bzw. Neubauphase kommt irgendwann immer der Moment, in dem man mitten im Chaos steht und denkt: Mir ist das zu viel und ich könnte gerade heulen, obwohl ich das hier doch eigentlich alles wollte. Ja, sanieren ist schön. Zumindest in der Rückschau, wenn wir uns Fotos anschauen und sagen: Guck mal, was daraus geworden ist. In der Gegenwart ist Sanieren aber vor allem eins: ein Dauerzustand aus Staub, Chaos, schmerzenden Muskeln, dauerhaften Grübel- und Gedankenschleifen, Entscheidungen und dem Gefühl, dass es nie aufhört. Was passiert da eigentlich mit uns? Und was hat das mit Wahrnehmung, Atmung und Resilienz zu tun? Darum geht es in dieser Folge.
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