Ich glaube, in jeder Sanierungs- bzw. Neubauphase kommt irgendwann immer der Moment, in dem man mitten im Chaos steht und denkt: Mir ist das zu viel und ich könnte gerade heulen, obwohl ich das hier doch eigentlich alles wollte. Ja, sanieren ist schön. Zumindest in der Rückschau, wenn wir uns Fotos anschauen und sagen: Guck mal, was daraus geworden ist. In der Gegenwart ist Sanieren aber vor allem eins: ein Dauerzustand aus Staub, Chaos, schmerzenden Muskeln, dauerhaften Grübel- und Gedankenschleifen, Entscheidungen und dem Gefühl, dass es nie aufhört. Was passiert da eigentlich mit uns? Und was hat das mit Wahrnehmung, Atmung und Resilienz zu tun? Darum geht es in dieser Folge.
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Ich glaube, in jeder Sanierungs- bzw. Neubauphase kommt irgendwann immer der Moment, in dem man mitten im Chaos steht und denkt: Mir ist das zu viel und ich könnte gerade heulen, obwohl ich das hier doch eigentlich alles wollte. Ja, sanieren ist schön. Zumindest in der Rückschau, wenn wir uns Fotos anschauen und sagen: Guck mal, was daraus geworden ist. In der Gegenwart ist Sanieren aber vor allem eins: ein Dauerzustand aus Staub, Chaos, schmerzenden Muskeln, dauerhaften Grübel- und Gedankenschleifen, Entscheidungen und dem Gefühl, dass es nie aufhört. Was passiert da eigentlich mit uns? Und was hat das mit Wahrnehmung, Atmung und Resilienz zu tun? Darum geht es in dieser Folge.
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Seit einigen Jahren beschäftige ich mich intensiv mit den Themen Wahrnehmung und Sensomotorik. Vor einigen Jahren habe ich mir deshalb meine ersten Barfußschuhe gekauft. Mittlerweile bin ich so gut wie komplett umgestiegen und möchte dir von meiner Erfahrung und den Vorteilen der minimalistischen Schuhe für dein Körpergefühl erzählen.
Hier ist der Blogbeitrag zur Podcastfolge
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Hier findest du mein Buch „Sensomotorisches Pferdetraining“